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Kita im Freschfeld Trier

Neubau einer KiTa im Schnittpunkt zwischen Stadt und Grün

Zweigeschossiger Neubau

BGF / BRI   1.250 m² / 4.600 m³

Planung 2013

Stadt Trier

2. Preis 2013

Realisierungswettbewerb

beschränkter Wettbewerb nach RPW

23 Teilnehmer

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Am Schnittpunkt zweier bestimmender Achsen bildet die Kita den Übergang vom Wohnen im Norden zum Grünzug im Süden. Das Gebäude nimmt den Verschnitt der zwei Achsen auf. Die Erschließungsachse im Norden läuft genau auf den Eingang und die Halle zu. Die Halle stellt den zentralen Raum der Kita dar. Hier schwenkt der Blick zum großen Gartenfenster und gibt den Blick frei auf die zweite Achse, die Grünzone. Die Kita wird zum zentralen Gelenk zwischen den zwei Achsen und damit zum Mittelpunkt des Grundstückes und damit auch zum inhaltlichen Mittelpunkt der Kita, ohne sich in ihrer Form im wahrsten Sinne des Wortes zu verbiegen. Zu allen umgebenden Gebäuden entsteht ein spannungsvoller Kontrast. Die Eingänge von Kita und Bürgerzentrum liegen zentral an der Erschließungsachse.

Die äußere Gestaltung zeigt ein ruhiges Bild mit weißen Putzfassaden und Naturholzflächen. Hier werden bewusst Akzente gegen die sonst vorherrschende Buntheit bei Kindergärten gesetzt. Grundelemente sind ausschließlich Weiß und Naturholz. Die Farben werden durch die Kinder kommen. Lediglich an den Eingängen werden dezente Farbtupfer gesetzt. Auch im Inneren der Kita gibt es nur diese wenigen Farbtöne: Weiß und Naturholz. Ganz bewusst ist die Farbgestaltung dezent gehalten, um eine Reizüberflutung zu vermeiden, schließlich wird das Gebäude ja besonders lebendig durch die vielen Kinder und all die Dinge mit denen die Kinder ihr neues Zuhause ausschmücken.